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Aktuell ist auch eine schöne Ansichtskarte von unserer Gemeinde Spall erhältlich. Die Grußkarte ist kostenlos erhältlich.
Im Künstlerdomizil Mole & Wolfrhine in der Soonwaldstr. 2a in Spall liegt sie im Tartan-Museum & Scottish Pub und in der kleinen Galerie aus und steht jedem zur Verfügung, der schon immer mal einen Gruß aus unserer romantischen Soonwaldgemeinde senden wollte, oder einfach als Souvenir zur Erinnerung an Spall. Sie möchten eine Postkarte haben? Einfach vorbeischauen und eine mitnehmen. Natürlich können Sie die Ansichtskarte auch online bestellen. Schicken Sie uns dann einfach einen frankierten Rückumschlag und wir senden Ihnen ein Exemplar zu. Wenn Sie noch Fragen haben, dann schreiben Sie uns doch einfach eine eMail. Historische Ansichtskarten der Gemeinde Spall
In den vergangenen Jahrzehnten wurden auch von so einer kleinen Gemeinde wie Spall am Rande des Soonwalds immer wieder Ansichtskarten veröffentlicht. Die älteste erhaltene Ansichtskarte von Spall stammt aus dem Jahre 1912. Hier haben wir die Ansichtskarten für Sie veröffentlicht um Ihnen eine Überblick in die vergangenen Zeiten zu ermöglichen. Die Karte von 1975 (oben) zeigt die damals im ehemaligen Schulgebäude untergebrachte Speisegaststätte “Spaller Hof” an der Ecke Sonwaldstraße/Gräfenbachstraße und ist zugleich die erste farbige Ansichtskarte aus Spall. Die Karte von 1960 (oben) zeigt links unten noch den 1594 erbauten alten "Backes" in der Soonwaldstraße/Ecke Gräfenbachstraße an dessen Stelle 1989 ein hözerner Glockenturm erstellt wurde. Rechts unten sieht man das 1926 errichtete Ehrenmahl am Ortsausgang Richtung Gebroth. Die Totalaufnahme oben mitte zeigt, das sich das Erscheinungsbild in im Ortsmittelpunkt weitestgehend erhalten hat.
Die Karte von 1926 (oben) zeigt das damals neu errichtete Ehrenmahl am Ortsausgang Richtung Gebroth mit der noch frisch angelegten Parkanlage vor dem Friedhof. Der Zaun ist mittlerweile entfernt worden, die Bäume sind natürlich ausgewachsen und geben der ganzen Anlage ein ehrwürdiges und erhabenes Ambiente.
Die Karte von 1912 (oben) zeigt rechts unten noch das alte in typisch für diese Gegend aus Schiefer-Bruchsteinen gebaute "Gasthaus zur Post" von Valentin Lötzbeyer in der Gräfenbachstraße. Heute ist dort keine Gaststätte mehr und die Fassade wurde mittlerweile verputzt. Ein Automobil war zu dieser Zeit wegen den nicht befestigten Straßen in Spall natürlich eine Seltenheit und so hatte der Grafiker vor dem Gasthaus einfach eines eingezeichnet. Direkt links unten wird ein aus Backsteinen erbautes Haus gezeigt, das ebenfalls in der Gräfenbachstraße steht. Das Haus gehört heute der Familie Kutschfreund und ist nahezu im Originalzustand erhalten. |